Longevity - Die 5 Strategien um länger & gesünder zu leben – Mit Prof. Dr. Matthias Spörrle

Shownotes

In der neuesten Folge von WerdeCEOdeinesLebens sprechen wir mit Prof. Dr. Matthias Spörrle über ein Thema, das gerade überall diskutiert wird: Longevity – also die Kunst, nicht nur länger, sondern vor allem gesünder zu leben.

Die zentrale Erkenntnis: Die größten Hebel für ein langes Leben liegen meist nicht in futuristischen Technologien oder Wunderpillen, sondern in unserem Verhalten, unseren Gewohnheiten und unseren täglichen Entscheidungen.

5 zentrale Insights aus der Episode: • Longevity bedeutet Healthspan: Es geht nicht nur um mehr Lebensjahre, sondern um mehr gesunde Lebensjahre. • Bewegung ist einer der stärksten Hebel: Regelmäßige Aktivität verlängert nicht nur das Leben – sie verschiebt Krankheiten nach hinten. • Schlaf ist unterschätzt: Während wir schlafen, reinigt ein spezielles System unser Gehirn von Abfallstoffen. • Ernährung schlägt Biohacking: Weniger hochverarbeitete Lebensmittel, weniger Alkohol – mehr Qualität und bewusste Essrhythmen. • Gewohnheiten sind entscheidend: Wissen allein reicht nicht. Der Mensch bleibt oft beim Status quo – echte Veränderung braucht neue Routinen.

Unser Gast: Prof. Dr. Matthias Spörrle ist Professor für Wirtschaftspsychologie und erforscht seit vielen Jahren Entscheidungsverhalten, Motivation und Gesundheit. In seiner Arbeit verbindet er psychologische Erkenntnisse mit Fragen rund um ein langes, erfülltes Leben. Besonders spannend: Seine Perspektive auf Longevity zeigt, wie eng Körper, Psyche und Verhalten miteinander verbunden sind. Mit wissenschaftlicher Klarheit und vielen praxisnahen Beispielen bringt er komplexe Themen auf den Punkt. Eine Episode für alle, die verstehen wollen, was wirklich zählt, wenn wir länger gesund leben möchten.

INFOS:

Matthias Spörrle ist Universitätsprofessor für Wirtschaftspsychologie an der Privatuniversität Schloss Seeburg

https://www.uni-seeburg.at

und am Hochschulinstitut Schaffhausen

https://www.hochschule-schaffhausen.ch

Er forscht auf den Gebieten Technologieakzeptanz, mentale Gesundheit und Longevity sowie Entscheidungsverhalten.

https://scholar.google.com/citations?hl=en&user=U9f75V8AAAAJ&viewop=listworks&sortby=pubdate

Im Podcast Mensch, Maschine, Morgen diskutiert er den Einfluss technologischer Disruptionen auf den Menschen aus psychologischer Perspektive.

https://www.elektroniknet.de/podcast

https://www.instagram.com/hoseundspoerrle

Mit der Gesundheitswelt Chiemgau entwickelt er ein Programm zur professionellen Longevity: https://www.gesundheitswelt.de/longevity


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Transkript anzeigen

00:00:02: Unser heutiger Gast ist Professor für Wirtschaftspsychologie und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Entscheidungsverhalten, Gesundheit, Motivationen und den psychologischen Faktoren eines langen gesunden Lebens.

00:00:25: Ihm gelingt es wie keinem zweiten ein Thema präzise auf dem Punkt zu bringen das gerade überall auftaucht und trotzdem oft missverstanden wird Longevity oder Langlebigkeit.

00:00:37: Wir reden heute zwar auch über Biohacking und Wunderpillen, aber vor allem über das, was davor kommt – die grundlegenden psychologischen und biologischen Stellschrauben, die darüber entscheiden, ob longevity überhaupt funktionieren kann.

00:00:51: Denn die größten Hebel für ein langes gesundes Leben liegen oft nicht in futuristischen Technologien sondern in Verhalten-, Haltung- und Alltagssystemen.

00:01:00: Unser Gast zeigt aus den meisten beim Thema Longevity übersehen.

00:01:04: Und warum genau das darüber entscheidet, ob wir nicht nur länger leben sondern wirklich länger gesund und glücklich leben?

00:01:13: Herzlich willkommen bei Werdys CEO deines Lebens Professor Matthias Spörle!

00:01:17: Schön dass du heute wieder bei uns bist.

00:01:19: Oliver Kai Danke, dass ihr mich noch mal eingeladen habt.

00:01:23: Ich freue mich auf den Austausch ich freu mich auf das Thema und ich freue mich auf die Bewegung.

00:01:28: mit euch Können wir nur so zurückgeben.

00:01:34: lieber Mathias Was hat dich persönlich zuletzt daran erinnert, dass unser Leben endlich ist?

00:01:42: Ah!

00:01:43: Das für eine schöne Einstiegsfrage.

00:01:48: Die Gesellschaft blendet ja gerne unangenehme Themen aus Sterben beispielsweise.

00:01:55: Tabuisiert wird wenigzuerig geredet.

00:01:58: Jeden entsprechend waren meine letzten Geruhpunkte als die letzten Familienmitglieder von mir aus den älteren Generationen gestorben sind.

00:02:10: Und das ist berührendes, austrauriges und es ist auch etwas Abschließendes.

00:02:18: Ich habe mir dann auch immer gesagt, dass es ja auch was Gutes war weil die Reihenfolge so rum ist.

00:02:24: Aus einer empathischen Reaktion meiner Eltern gegen Uber hab ich mir gedacht Menschen's Kinder in die mich jetzt zu Grabe getragen hätten.

00:02:33: Das wäre für die bestimmt sehr, sehr schlimm gewesen.

00:02:36: Und so hatte ich den Job und jetzt gehöre ich zu der ältesten Generation in meiner Familie.

00:02:44: Und das macht andernoch Bewusst.

00:02:46: natürlich die euren Endlichkeit über.

00:02:51: diese Bewusstheit, über die du gerade sprichst kam aus dieser neuen Form der Bewusstkeit.

00:02:58: sind daraus irgendwelche neuen Entscheidungen?

00:03:00: resultiert irgendwas was sich in dir verändert hat dein Alltag übernommen hast oder was grundlegenden Auswirkungen auf den Leben hatte.

00:03:09: Ich arbeite schon hin und wieder mit solchen Übungen wie, was soll auf der Beerdigung gesagt werden?

00:03:14: Wer kommt zur Beerdigung auch zu eilenden Beerdigen und solche Reflexionen?

00:03:21: Was bleibt von dir?

00:03:22: wie lange?

00:03:24: Und ich arbeite ja primär als Wissenschaftler.

00:03:27: Das heißt, ich hoffe dass manche nissenschaftlichen Erträge die ich gefunden habe beisteuern konnte, dass die auch über meinen körperlichen Zerfallsprozess vielleicht noch eine gewisse Beeinflussung in der Wissenschaftswelt haben.

00:03:47: Über solche Sachen mache ich mir immer wieder mit einer gewissen Kontinuität, obwohl ich das mit Klienten mache, Gedanken.

00:03:57: Deswegen hat ganz konkret den Moment des letzten Ausatmens meines Vaters beispielsweise kein völligen Wandel in meinem Leben bewirkt, weil ich durch Übungen, durch Reflexionen und Austausch mit anderen Freunden immer wieder sowieso nach vorne schaue.

00:04:17: Ganz am Ende von Vorne ist individuell gesehen der Tod.

00:04:22: aber da gibt es auch ein schönes Zitat das mir ganz gut getan hat Der Tod ist nur das Ende wenn du denkst die Geschichte riecht sich um dich.

00:04:32: Das ist ein Zitat, bei dem ich schon lange durchleben gehe.

00:04:35: Der Moment des Ablebens und auch die Zeit danach hat mich berührt, begleitet, auch ein bisschen verändert.

00:04:41: aber ich habe keine anderen Lebenshaltung entwickelt weil ich vorher immer wieder, beispielsweise durch Übungen mir meine Endlichkeit immer wieder bewusst mache.

00:04:51: Warum ist das wichtig?

00:04:53: Also man kann ja verschiedene Lebensentwürfe machen.

00:04:55: unter einen Lebensentwurf ist hier sicherlich dass ich versuche mein Morgen so zu leben wie mein heute und einfach go to repeat.

00:05:04: Und dann irgendwann manifestiert sich das Ende einfach, und dann hat sich das.

00:05:10: Das ist jetzt völlig akzeptabler Lebensentwurf aber es halt nicht meine.

00:05:14: Mein Lebensentwurfs beschäftigt sich schon auch neben stehen bleiben, auch zurückschauen und den Moment erfassen?

00:05:25: Auch damit was sind Aufgaben Ziele, die ich mir selbst noch setze.

00:05:32: Und das landen natürlich auch eine Zeitplanung bezogen auf die Zukunft.

00:05:39: Deswegen denke ich für meinen Lebensentwurf keine Wertung, nur mich zu orten.

00:05:47: Für mein Lebensentwurfs ist es wichtig, dass ich auch in die Zukunft gucke und mir auch ein Wüst mache, dass da ein Ende ist.

00:05:57: Wenn ich jetzt meine Lebenserwartungen angucke Dann ist klar, da bin ich jetzt über die Hälfte.

00:06:03: Wenn wir jetzt nicht... Ich bin auf Neulüber für skrasse Biohacking disruptive Entwicklungen haben!

00:06:10: Also, wie unterscheiden wir zwischen disruptiven und inkrementellen Innovationen?

00:06:15: Inkrementelle Innovationen können noch einiges rausholen.

00:06:19: Einfach Trendfortschreibung der aktuellen Forschung.

00:06:22: Das sieht hoffnungsvoll aus wenn langes Leben für einen positiv ist.

00:06:27: aber auch wenn ich das mit berücksichtigen Ist die Sache doch endlich und da bin ich jetzt über der Hälfte?

00:06:33: Und brauche einfach ein gewisses Zeitmanagement.

00:06:36: Deswegen würde ich sagen, ist es wichtig!

00:06:38: Die Menschen hatten ja schon immer das Bedürfnis irgendwie nach einem langen Leben, wenn man geschichtlich zurück schaut.

00:06:44: Aktuell gibt's dann so prominente Beispiele wie Brian Johnson, die versuchen dann gleich das Programm Don't Die also gar nicht erst zu sterben ins Leben zu rufen.

00:06:55: Wann bist du das erste Mal... mit dem Thema Longevity in Berührung gekommen und was hat dich als Wissenschaftler daran gereizt?

00:07:02: Das ist eine interessante Frage.

00:07:04: Ich komme in den Bereich Longevity aus meiner gesundheitspsychologischen Forscher, das weißt du ja dass mir das auch am Herzen liegt.

00:07:16: und diese Körperseeletrennung die im westlichen Gedankengut vorhanden ist ist ein bisschen hilfreich in bestimmten Aspekten, aber falsch.

00:07:30: Und für mich geht körperliche Gesundheit und psychische Gesundheit.

00:07:34: Das geht Hand in Hand!

00:07:36: Ich habe mich im Studium schon mit psychischer Gesundheit beschäftigt damit wie wir teilweise auch mit Entscheidungen die wir treffen uns unmöglich machen.

00:07:47: Wir sollten uns selber um eine gute Freundin ein guter Freund sein.

00:07:51: ob sind wir aber auch weil wir manchmal konflikte schon anderen Generationen aufgeploppt bekommen oder unter ihnen gelitten haben, sind wir uns sehr oft nicht so ein guter Freund.

00:08:05: So eine gute Freundin wie wer eigentlich sein soll.

00:08:08: Ich habe Psychologiebücher schon in der Schule gelesen und da hat mich das auch schon wirklich mein.

00:08:17: Entzenern, Entzwanzigern hat mich interessiert und dann kam ich immer stärker auf die Beschäftigung des Körpers damit.

00:08:25: Ein wichtiges Ereignis war eine Studie, die ich mal gelesen hatte.

00:08:30: Bei der es darum ging in die Scheren Binenz durch Lebensvariablen vorhergesagt werden kann und ich habe halt immer gedacht dass das durch Gehirn-Jogging, Kreuzworträtsel, Judoku oder so adressiert werden kann.

00:08:47: Ist auch ja klar!

00:08:49: Gehirntraining am besten durch Denkaufgaben Und?

00:08:52: Das stimmt auch.

00:08:53: Aber in der Studie gab es auch noch eine weitere Gruppe und das war eine sportliche Aktivitätsgruppe.

00:09:00: Und die hatten einen stärkeren Demenzprädenzionseffekt.

00:09:06: Das ist ja eh gerade, dass Körper- und Geist verbunden sind.

00:09:10: Also aus einer wissenschaftlichen Perspektive ist das eh klar.

00:09:12: wo soll denn der Geist sein?

00:09:14: Wo soll er denn sein wenn nicht im Körper?

00:09:17: Man kann sagen es gibt auch ein Kollektivesgedächtnis und dann ist das soziale Netzwerk total absolut!

00:09:24: Aber die eigene Züge manifestiert sich doch in sehr starker Weise, im Körper.

00:09:29: Und das hat mir dann total geholfen!

00:09:32: Ich war früher als Wissenschaftler habe ich meinen Körper einfach als das Vehikel angesehen um mein Gehirn von einer Konferenz zur nächsten zu tragen und es war ein bisschen weniger wertschätzen.

00:09:44: Als ich diese Arbeit gelesen habe, habe ich gemerkt wir müssen das noch synergistischer, noch mehr verbunden sehen.

00:09:52: Und so kam ich dann in die Young Javiti-Forschung rein.

00:09:57: Wie definierst du Long Javity selbst?

00:09:59: Also einfach das gleiche sprechen, weil der Begriff wird ja so häufig in den Mund genommen und typischerweise eben mit Ich nehme mal ein paar Supplements oder ich mache auch ganz viel vielleicht.

00:10:10: aber was ist es und was ist sie vielleicht nicht?

00:10:14: Vielen Dank dass Du diese Frage stellst nach der Definition!

00:10:17: Allzu oft reden da Leute drüber und verwenden dasselbe Wort und meinen aber anderes.

00:10:23: Eine Definition, nicht großartig meine Definition mit auch nicht die einzige Definition aber eine Definition werde und könnte sagen dann Jeviti ist der Forschungsbereich der sich damit beschäftigt wie wir länger jetzt wichtige Ergänzung gesund leben können.

00:10:44: das heißt es kommt automatisch bei einem Jevitin und der Übergang von der Lifespan zur Health Span.

00:10:55: Also von der Lebensspanne wirklich übersetzt, zur Gesundheitsspanne.

00:11:01: Das bedeutet wenn ich jemanden nach einem schweren Schlagan sein länger am Leben halten kann so dass diese Person länger an die Decke starren kann in einen Dekubitusbett Die Person lebt länger als das noch vor acht Jahren bei gleicher Befundlage wirklich gelesen wäre, dann ist das eine Verlängerung der individuellen Lebenszeit.

00:11:30: Aber es ist kein Beitrag zur Longevity, weil es geht eben um dieses gesündere länger Leben.

00:11:38: Dementsprechend definiere ich das auch als ein interdisziplinäres Gebiet.

00:11:42: Mediziner haben da was zu sagen aber auch Ernährungswissenschaftler und Psychologinnen haben da etwas zu sagen.

00:11:49: Verniers auch, Volksplätze sind da ganz offen Armut als Mortalitätsrisikofaktor.

00:11:55: Ich bin da ganz offen, also ich sehe es als ein Gebiet an in das viele Disziplinen reingucken und die sind mir alle willkommen.

00:12:02: Bevor wir noch mal tiefer da reinsteigen – ich finde das super spannend!

00:12:05: Das sollte auch der Schwerpunkt unserer heutigen Folge sein – würde ich gerne noch kurz einen Punkt aufgreifen.

00:12:10: Du hast gesagt im Vorfeld dass die Tatsache, dass wir häufig vielleicht nicht unser bester Freund oder unsere beste Freundin sind, also oftmals uns selbst der größte Kritiker sind daraus abgeleitet werden kann, dass wir Themen mitnehmen für die wir vielleicht gar nicht selbst verantwortlich waren sondern die sich in vorherigen Generationen abgespielt haben.

00:12:33: Das fand ich ganz spannend.

00:12:34: Kannst du das noch mehr tiefer erörtern?

00:12:36: Lass mich einfach so viel dazu sagen, dass du immer dafür verantwortliche bist aber es ist nicht deine Schuld.

00:12:41: Hundert Prozent!

00:12:42: Das ist eine wichtige Unterscheidung.

00:12:45: In der Regel ist das so... Man macht ein ganz einfaches Beispiel, was sicherlich auch jeder kennt Kinder, die geschlagen werden, schlagen auch wenn sie Eltern sind wahrscheinlicher ihre Kinder.

00:12:56: Obwohl Sie selber auch unter dem Schlagen gelitten haben.

00:13:00: Warum ist das so?

00:13:01: Es ist ja völlig Contro-Entreaties.

00:13:04: Das kann man sehr einfach erklären.

00:13:05: da muss man gar nicht tiefem psychologisch werden sondern hier wurde den Kind eine Lernstrategie vermittelt.

00:13:12: Hier wurde dem Kind vermittlet, dass es eine Möglichkeit wie man damit umgehen kann Und der Mensch als Sozialist hier verspielt Modell-Lernen eine große Rolle.

00:13:25: und das Modell lernen jetzt auch kein Verstehen voraus.

00:13:29: Ich gebe dir ein Beispiel, dass wir es ein bisschen lustiger hinbekommen weil das Thema ist ja so ernst und hat auch ne ernste Implikation.

00:13:35: aber ich will einfach was Lustiges machen.

00:13:37: Wir haben einen ganz kleinen jungen Menschen in unserer Familie sehr jung und sehr klein unter zwei Jahre im ganzen jungen Bereich.

00:13:48: Wenn es abends zum Zähne putzen geht, dann haben die Ältaren in meiner Familie alle eine elektrische Zahnbürste.

00:13:57: Der kleine junge Mensch hat noch keine.

00:14:01: Wenn wir die Zahnwürste in den Mund reinstecken, gibt es dieses mechanische Rumgeräusch vom Reinigungsapparat.

00:14:10: Kennst du?

00:14:12: Es gibt ja keine geräuschlosen elektrischen Zahn Bürsten!

00:14:16: Unser junger Mensch, der unsere Familie seit Neuem bereichert und überfordert hat noch keine solche elektrische Zahnbürste, sondern eine mechanische.

00:14:25: Wenn wir diese Zahnbürste in den Mund reinstecken macht dieser junge Mensch das heißt dieser Mensch brummt mit weil dieser junge Erdenbürger gelernt hat okay wenn die Zähne gereinigt werden dann muss da anscheinend so ein Brummgeräusch rauskommen.

00:14:50: Ist das nicht interessant?

00:14:51: Das ist ein schönes Beispiel für Modell-Lernen und so werden die Automatisch gelernt von den Eltern beispielsweise oder von anderen Sozialisationsagenten, wenn die ältere Generation die Probleme, die sie selber hatte, nicht aufgeschlüsselt hat, nicht adressiert hat, dann wird es weitergegeben.

00:15:16: also Das kannst du dir relativ einfach vorstellen.

00:15:20: Und das Problem, dass die hatten und wo die das dann herhatten ist ja auch wieder ein anderes Thema.

00:15:25: Die sind auch nicht schuldig weil sie sind nur eine neue Interaktionskette.

00:15:30: Aber wenn die es dann auch einfach nicht bewältigt haben, dann leben die das?

00:15:35: Wenn es vorgelebt wird, siehe rumgeräuscht, dann wird das einfach kopiert.

00:15:41: Auch ohne Verstand.

00:15:44: Darauf folgt sich hinaus.

00:15:45: Er gibt das Sinn für dich Karl!

00:15:47: Das ergibt auf jeden Fall Sinn und du hast ja auch im Vorfeld über dieses Zusammenspiel, diese Dualität von Körper- und Psyche gesprochen.

00:15:55: Und eben die Bedeutsamkeit beides in Auge zu behalten wenn es darum geht lange gesund zu leben.

00:16:01: für wie hoch bewertest Du den Einfluss von solchen Generationsübergreifenden Themen vielleicht doch teilweise Traumata die da immer fröhlich weiter gereicht werden?

00:16:12: Auf die seelische Gesundheitslage eines Menschen?

00:16:15: ich meine das natürlich jetzt sehr Übergreifendes, ja prochal, worüber wir jetzt sprechen.

00:16:18: Das muss man sich wahrscheinlich individuell anschauen.

00:16:20: aber wenn so ein sagen wir mal mehr oder weniger schweres Thema von Generation zu Generation weitergegeben wird und es mir damit rein seelisch nicht gut geht und mit das vielleicht auch immer bewusster wird je älter ich werde was da eigentlich los war oder los ist welchen Einfluss hat das auf die Art und Weise wie wir gesund altern?

00:16:37: Oder eben noch nicht?

00:16:38: Also du hast zwei Fragen gestellt.

00:16:39: Das eine ist der Effekt auf dieselische Gesundheit und der ist natürlich immens weil du sie auch dann weitergibst und dann wird dir das bewusst teilweise, und dann lieben dass deine Kinder auch.

00:16:48: Und so weiter und so weiter, weil du ja auch merkst Du konntest nicht aus dem Hamsterrad raus?

00:16:53: Das hat natürlich Auswirkungen auf deinem psychisches Konzept Stichwort Gross Mindset.

00:16:57: Du merkst, du konntes nicht entkommen.

00:17:00: Das hat fundamentale Implikation bezogen auf deine seelische Gesundheit Bezogen auf Langledigkeit glaube ich ist der Effekt Also wenn du jetzt nicht in extremer Handlungen gehst und deswegen total vereinsamst oder hier selber etwas antust oder wie auch immer, weil wenn du nicht in diese extremen Richtungen gehst ist der Effekt wirklich auf die echte Longevity was dann auch das Aufrechterhalten des Körpers und der Relative Gesundheit beinhaltet.

00:17:28: Der ist natürlich deutlich geringer als natürlich solche Sachen wie Schlaf Ernährung Bewegung sehr viel wichtiger.

00:17:36: aber die Trennung und auch spielst du ja an.

00:17:39: Die Trennung ist natürlich künstlich.

00:17:43: unter einem sehr starken psychischen konflikt leide habe ich beispielsweise auch schlagstörungen und schlag.

00:17:49: stöhrungen fördern die mensch und gemens ist ein risikofaktor für frühes sterben.

00:17:57: Und so weiter und so weiter.

00:17:58: also du hast völlig recht dass du das ansprichst das hängt alles zusammen, ich will nur nicht dass wir jetzt hier ableiten, bisschen komisch als ich sage als geologo aber ich will nicht dass sie ableiten das psychische irritationen intergenerational übernommen lernen musste, dass die der Hauptfaktor sind.

00:18:19: Unmittelbar!

00:18:20: Der direkte Hauptfactor für Longevity.

00:18:23: Nichts gegen meine Zipin und gegen die klinischen Kollegen – alles wichtig aber das ist nicht der Hauptfacto, wir finden es hier.

00:18:31: Was werden denn die Hauptfactoren aus deiner Sicht für Langevity?

00:18:36: Also das erste kann man ganz wissenschaftlich sagen also mit Longevity für sich selber gestalten möchte vermeide den größten Schwachsinn.

00:18:44: Also das ist zum Beispiel Rauchen, hat sehr viele positive soziale Aspekte und kann sich mit anderen Raucherinnen und Rauchern in einem geschützten Raum begegnen und hat gleich ein gemeinsames Thema zu dem man sich austauschen kann.

00:18:59: Außerdem Nikotin!

00:19:01: Und Nikotín hat auch bestimmte neurologische Schutzfaktor.

00:19:07: prima aber insgesamt Bezogen auf Longevity ist die Bilanz von Rauchen.

00:19:15: Da passt Rufat, das ist einfach so Wenn man jetzt sagen will ich will da professionell einsteigen.

00:19:20: nächste Sache wäre Ich könnte auch andere Drogen und Gifte beklassen.

00:19:26: Und dann gibt es eine ganz bekannte Haben dort die einen oder anderen schon mal gehört Das ist Alkohol.

00:19:32: Also einfach keine Insider Droge ja muss man ganz klar sagen massive ledigst verkürzende Effekte massive sozial-geskruptive Effekte und massives Riliko, sich selbst und andere zu schädigen.

00:19:48: Werber man beispielsweise auch enttämter ist.

00:19:51: Deswegen müssen sicher auch manche Leute die Alltagssprache sagt das auch Mut antrinken.

00:19:56: Auch hier bin ich ganz locker wenn ich extrem schüchtern will so dass ich in eine Vereinsammung zugleiten drohe Und mir hilft irgendwie ein bisschen Alkohol, damit ich auf Menschen zugehen kann.

00:20:12: Dann sehe ich da wenigstens einen Mehrwert, weil soziale Vernetzung auch ein Ungevertifaktor ist.

00:20:21: Was ist so?

00:20:22: Ich bin der Gang Flocker!

00:20:24: Aber man zahlt selbst dafür einen gesundheitlichen Preis.

00:20:30: Früher dachte man noch, ein bisschen alkohol ist gesundheitsförderlich und das denauer nachlesen will die alte Literatur in dieses French Paradox, chinesische Paradox wurde das benannt oder so und da kann ich euch aber die Temperatur ersparen.

00:20:46: Also wer will kann das alles lesen?

00:20:47: Ich kann es kurz aufklären.

00:20:48: Das war ein Messatefakt, der ist ja gesagt Ein Betodenatefekt Denn in den Stichproben waren insbesondere Die Personen Total abstinent Null Alkohol, die vorher eher eine alkoholiker Risiko hatten.

00:21:07: Das heißt, die Totalabstinnten haben deswegen kürzer gelebt weil sie schon her einen Lebensvandal hatten der sie in dieser Totalabstehens getrieben hat.

00:21:19: Und wenn man das berücksichtigt hat und diesen Gruppen entsprechend statistisch kontrolliert umgegangen ist und zeigt sich dass auch kleinste Mengen Alkohol zum Beispiel ein Zellgift dass man auch für Desinfektionszwecke verwenden kann was auch einiges aussagt Mit diesem Zellgift auch im kleinster Dröses sich schädigt.

00:21:46: Du möchtest deine ersten Schritte in Richtung Longevity machen?

00:21:50: Ganz einfach, sagt Matthias!

00:21:51: Du musst eigentlich gar nichts tun sondern einfach nur den sogenannten größten Schwachsinn lassen und das sind beispielsweise Zigaretten- und Alkohol denn die haben einen massiven Einfluss auf deine Gesundheit.

00:22:05: Klingt erstmal simpel oder ist es für viele Menschen aber eben nicht.

00:22:10: Alkohol und Tabak dienen oft auch anderen Zielen.

00:22:13: Beispielsweise Vernetzung, Pause machen oder Struktur geben durch feste Rituale.

00:22:20: Wenn du deiner Gesundheit und Langlebigkeit zuliebe deinen Konsum aber zumindest zurückschrauben möchtest gibt es hier ein bisschen Food for Thought für dich.

00:22:30: Überlege gerne mal In welchen Momenten rauchst?

00:22:36: Oder trinkst Du am ersten Alkuhol?

00:22:42: Außer der direkten Wirkung von Alkohol und Nikotin auf dein System, welches Bedürfnis erfüllst du dir mit Zigarette, Bier oder Wein?

00:22:51: Wofür sind diese Stoffe?

00:22:53: vielleicht eine Krücke.

00:22:59: Wie könntest du diese Bedürfe noch erfüllen ohne deinen Körper damit zu schaden?

00:23:07: Am Ende des Tages geht es nicht darum perfekt zu sein – aber ehrlicher mit dir!

00:23:13: Das ist die erste echte Mikroschritt zur Longevity.

00:23:26: Trinkst du Alkohol vor dem Hintergrund, dass man oftmals Sachen weiß und dann trotzdem anders macht?

00:23:31: Ja das ist dieses knowing doing Gap.

00:23:33: Da können wir gleich immer drauf eingehen.

00:23:35: auch vielleicht immer ganz erfrischend mal zu hören von jemanden der so viel weiß wie Du Dass ja gewisse Sachen vielleicht trotzdem nicht ganz so ernst nimmt weil er auch erkennt naja Das hat vielleicht einen sekundären Nutzen für mich.

00:23:45: über den habe ich noch nicht gesprochen.

00:23:47: Also alkohol hat total nutzten.

00:23:49: aber du merkst es vielleicht auch in der interaktion Ich bin nicht schüchtern.

00:23:53: das heißt der soziale Angstlösende Benefit von Alkohol, den brauche ich nicht.

00:23:59: Also ich bin auch Mensch und deswegen habe Ich auch ein Einstellungsverhaltens Gap oder Etikule Behavior Gap aber mich beim Alkohl Sondern wo?

00:24:08: Ah ja okay Schlaf!

00:24:11: Ich kriege in der Regel Krieg' ich mein Schlafs-Pen-Sum hin.

00:24:19: Aber wir wissen aus der Forschung stichwort zur Kandianerforschung dass auch eine gewisse Rhythmik, eine gewisse Regelmäßigkeit, wie wichtig wäre.

00:24:31: Und die kriege ich mit schöner Regelmäßigkeiten nicht so gut

00:24:35: hin.".

00:24:35: Das heißt unterscheidest Dauer und Rhythmic?

00:24:38: Kannst du uns mal zu beiden noch ein paar mehr Details geben was man aus wissenschaftlicher Sicht sagt ob es da so eine Art grundsätzliche Dauer gibt, ja so eine Basisdauer die wir alle einhalten sollten und vielleicht auch ein bisschen etwas zur

00:24:49: Rhythmick?".

00:24:50: Also erstmal... Ich mag das Thema scharf total gerne weil es so unterschätzt ist.

00:24:55: Ein paar kurze Fakten dazu, erst mal kurz das gedankliche Experiment.

00:24:59: Das hilft ja auch immer sehr.

00:25:02: Während du schläfst ist es so dass du nichts isst in aller Regel.

00:25:08: Es gibt ein paar seltene Ausnahmen im Schlafwandeln aber in der Regel und mit beim Schlafen nichts gegessen.

00:25:17: In der Regel gibt's bei dem Schlaffen auch keine Fortpflanzung Und in der Regel ist man beim Schlaf, in der Reaktionszeit erniedrigt und kallexlicher.

00:25:29: Das heißt, man kann das schon mal kurz zusammenfassen.

00:25:32: Evolutionstheoretisch ist Schlaf ein Albtraum!

00:25:35: Der einzige Grund warum die Evolution uns so einen Risikofaktor gibt, ist es unabdehnbar und zwingend notwendig weil die Kosten so hoch sind.

00:25:50: Deswegen ist der Gedanke der Wie können wir jetzt diese Unabdingbarkeit optimieren?

00:25:56: Wenn das jetzt die Frage ist, was man ja nicht machen muss.

00:25:59: Und Javiti is kein Pflichtburger.

00:26:02: Aber wenn man das jetzt machen möchte, dann würde man in der Tat auf eine kontinuierliche Schlafminge achten.

00:26:09: Das ist auch alterspezifisch.

00:26:11: Je älter desto weniger.

00:26:12: sehr junge Menschen, die sind, was die Stundenzahl anbelangt oft zweistellig unterwegs.

00:26:18: Ist ne ganz schöne Hausnummer!

00:26:20: Und bei älteren Personen geht das teilweise runter mit relativ ausgeschlafenheit, aber die haben oft auch mittagsschlaf.

00:26:27: Geht es runter auf sechs sieben stunden für ausgeschlagen Das ist erst mal nicht meins.

00:26:35: meine schlafteninke kenne ich.

00:26:36: dies etwa acht stunden hängt auch davon ab wie viel sportlich an den tag gemacht habe wie aktiv der tag war etc.

00:26:43: etc.

00:26:43: ein guter aus einer longevity perspektive optimierte ansatz Es wäre jetzt, ich versuche die acht Stunden einzutüten.

00:26:53: Möglichst gleich um mal zur selben Zeit also zum Beispiel elf bis sieben.

00:26:59: Ich versuche etwa die Zeit um Mitternacht mit reinzukriegen und ich versuch auf Schlafhygiene zu achten.

00:27:07: das heißt wie immer keine nicht verschmutzten Räume raus mit dem Fernseher aus mit dem Handy keine Lärmverschmutzung Räumen Und wenn möglich auch nicht zu warm, eher eine kühlere Temperatur.

00:27:25: Müsst ihr euch überlegen wie lange wir noch überschlafen reden?

00:27:28: Weil in meiner Erfahrung nach ist das so dass man dann anfängt zu gähnen Nach einer Weile weil man einfach so viel überschlafengeredet hat.

00:27:36: Ich bin dazu total bereit und ich bin auf heute absolut ausgeruht.

00:27:42: Deswegen werde ich nicht gähnnen aber eben könnt ihr auf euch achten je nachdem.

00:27:46: Auf jeden Fall ist das ein wichtiges Thema, weil beim Schlaf das glymphatische System aktiv wird.

00:27:54: Das ist eine Art Flüssigkeit wie die Lymphflüssigkeit und im Schlaf zieht sich das Gehirn zusammen und diese Zwischenbereiche werden dann von diesem glymphartischem System durchgespült so dass dann Abfallstoffe der schlecht gefaltete Proteine abgetragen werden können.

00:28:17: Das bedeutet, während des Schlafens wird das Gehirn gereinigt.

00:28:23: Und wenn ich nicht schlafen, wird mein Gehirnt nicht gereinigt.

00:28:29: Ein ganz ganz wichtiger Aspekt!

00:28:31: Also, ich glaube mal ist der wichtigste einer der wichtigsten Faktoren auf jeden Fall für Lungen JVT, damit es nicht nur eine Schlafsession wird.

00:28:39: Du hattest ja am Anfang gesagt den größten Schwachsinn zu vermeiden, Rauchen und Alkohol jetzt den Schlaf.

00:28:45: wie geht's weiter in die Reihenfolge?

00:28:47: Bewegung, der Mensch ist ein sich bewegendes Tier.

00:28:51: Bewegungen gehört zum Alltag dazu.

00:28:54: mir hat da die Technik unglaublich viel geholfen.

00:28:57: Ich fing an mit ganz einfachen Sachen wie Schrittzählern und ging dann auch weiter weil die Forschung auch relativ gut gezeigt hat es ist nicht nur die Bewegungsdauer sondern auch die Bewegung Intensität das heißt sowas wie diese legendären Zehntausend Schritte die übrigens aus einer Werbebotschaft entstanden sind, ursprünglich.

00:29:20: Die sind hilfreich.

00:29:22: aber viel wichtiger wäre Zehntausend Schritte hin oder her das auch ein bisschen intensive sportliche Aktivität im Alltag.

00:29:33: Berücksichtigung findet eine gewisse Stimulation dass man mal aus der Puste kommt.

00:29:39: es geht einfach darum dass wir mal am Tag auch ein paar Minuten außer puste kommt.

00:29:45: Warum geht's?

00:29:48: Wenn du über Bewegungen sprichst, versuch das jetzt nochmal so für mich ein bisschen aufzudröseln.

00:29:52: Also fällt es unter die Kategorie Sport.

00:29:54: da habe ich jetzt primär Ausdauersport gerade für mich individuell reinkategorisiert in deine Aussagen.

00:30:01: wie unterscheidet sich Ausdauer-Sport zu Kraftsport?

00:30:05: eben auch im Hinblick auf Longevity.

00:30:08: Alles ist super.

00:30:09: dass du diese Differenz hier machst und ich will das noch kurz ergänzen gibt noch eine dritte Facette also ausdauer völlig richtig Dann Kraft.

00:30:16: Und das andere ist bezogen auf Geschicklichkeit, Balance und Gleichgewichtsübungen.

00:30:24: Die spielen auch eine Rolle.

00:30:25: Denn im hohen Alter sind Stürze ein riesiger Mortalitätsrisikofaktor immens mit all Risiko-Vektoren danach.

00:30:37: Also schlechter Heilungsverlauf, Mundinfektionen, Infektion mit multiresistenten Erregern im Krankenhaus

00:30:44: usw.,

00:30:45: Stürze sind ein Risikofaktor.

00:30:48: Und für Stürzen sowohl präventiv im Sinne von Vermeidung als auch in dem Sinne von Bewältigung hilft sowohl Krafttraining sehr, sehr gut also auch so klein Eruptionstraining Weilspringen dieses Hüpfen macht die Knochen stärker und mit Beweglichkeit Geschicklichkeitsübungen kann man Stürzer vermeiden.

00:31:12: Das heißt, das Krafttraining zahlt einen auf die Bewältigung von Stürzen.

00:31:16: Und das Geschicklichkeit und Bewegungssporttraining, zahlt einer auf die Prävention an Stürzeln.

00:31:21: Spannend!

00:31:22: Also auch ein ganz wichtiger Punkt.

00:31:23: Da bin ich dir total dankbar, dass du jetzt hier den Sport so ausdifferenziert darstellst.

00:31:30: Wenn ich jemanden habe der geht jeden Tag seine Zehntausend Schritte aber geht immer nur die Zehnteusend Schritten und ich hab jemand andern, der läuft manchmal viertausend Schritte Nur zweitausend Schritte läuft aber sechstausend Schritten.

00:31:44: Kommt auch mal aus der Puste, macht zwischendrin ein bisschen Handel- und Bewegungstraining, macht ein bisschen Rückentraining und steht auch mal auf so einer Balancelippe.

00:31:54: Wirkt chaotischer?

00:31:56: Aber sie macht es besser als die erste!

00:31:59: Das heißt, es braucht eine gute Ausgewogenheit zwischen Krafttrainingen und Ausdauertrainingen.

00:32:04: Und im besten Falle packen wir eben noch diese Balanceinheiten zwischen rein.

00:32:08: können wir noch weiter ausdifferenzieren, welchen Herzfrequenzbereich oder so.

00:32:13: Aber wenn die Zuhörerinnen und Zuhörer jetzt einfach mitnehmen, Vielfalt und mal aus der Puste kommen?

00:32:22: Das ist schon viel wert!

00:32:24: Das möchte ich noch gerne sagen, weil das ein wichtiger Aspekt ist.

00:32:27: Sport verlängert ja das Leben und man könnte jetzt aber sagen okay, aber ich brauche kein langes Leben, denn es ist möglicherweise ein langes Leben in Krankheit.

00:32:37: Motto nach, wenn ich dann im Bettliege und ich habe früher viel Sport gemacht, dann bleibe ich länger in dem Bett am Leben.

00:32:45: Liedend!

00:32:46: Bewegungsunfähig!

00:32:47: Eingeschränkt in der sozialen Fähigkeit.

00:32:50: Könnte man meinen?

00:32:50: Verstehe ich?

00:32:51: Wurde untersucht ist nicht daran.

00:32:55: Beim Sport findet man einen Faktor, der heißt Mobilitätskompression.

00:33:02: Kein spezieller Strumpf, sondern es ist ein Wissenschaftsphänomen.

00:33:07: Mobilitäzkompression... bedeutet, durch Sport lebe ich länger und ich werde später krank.

00:33:16: Meine Mobilität setzt später ein und jetzt halte ich fest... Ich hoffe ihr kriegt das gut rüber!

00:33:23: Die Verzögerung der Mobilität ist länger als die Verlängerung des Lebens.

00:33:31: Beispielsweise eine Person lebt im Vergleich zu einer fiktiven Parallelperson, die sich nicht bewegt.

00:33:38: Gebt diese Person drei Jahre länger!

00:33:41: Aber Krankheiten dieser Personen lassen durch den Sport vier Jahre länger auf sich warten.

00:33:50: Das ist das Großartige weil es könnte ja sein dass man einfach eine längere Zeit des Sich-Tunts hat Durchsport und der Körper durch Sport Robuster ist Und du kriegst deine Krankheiten deine ganzen Viväechen Genau zum gleichen Zeitpunkt.

00:34:04: Aber du kannst länger mit ihnen leben, ist aber nicht der Fall!

00:34:08: Diese Wehwähchen und auch die größeren schwereren Leiden fangen später an.

00:34:14: Und das heißt Mobilitätskompressiven.

00:34:15: Deswegen für mich gehört es fort zum Alltag dazu.

00:34:25: Schlaf- und Bewegung – zwei hilfreiche Elemente für ein langfristig gesünderes Leben Mit positiver Einfluss auf die Lebensdauer und allgemeine Gesundheit im Alter.

00:34:36: zwei zentrale Longevity-Ziele also, die du unbedingt mal anschauen darfst.

00:34:43: Beim Thema Schlaf sagt Matthias geht es vor allen Dingen um drei Dinge ausreichende Dauer – um die acht Stunden für die meisten Menschen ein regelmäßiger Rhythmus von zu Bett gehen und aufstehen Und eine ordentliche Schlafhygiene Ein dunkler stiller Raum, aus dem Handy und TV möglichst verbannt worden sind.

00:35:09: Wenn du mal bei dir schaust, welche Schulnote würdest du wohl deiner Schlafroutine geben und welche kleinen Hebel könntest du hier anfassen um sie in diesen Faktoren zu verbessern?

00:35:23: Und als nächster Punkt die Bewegung.

00:35:27: Nicht nur Schritte sammeln sondern Vielfalt ist hier gefragt Ausdauer Kraft und Koordination.

00:35:33: Mal aus der Puste kommen Muskeln fordern auch mal die Balance trainieren.

00:35:38: Wie ausgewogen ist denn dein Bewegungs-Mix?

00:35:41: Und was wäre dein nächster, kleiner realistischer Schritt?

00:35:46: Vielleicht ist das ja die Motivation mal eine neue Sportart auszutesten oder die angestaubte Fitnessstudio-Mitgliedschaft zur neuen Leben zu erwecken.

00:36:01: Also jetzt rauchen wir nicht!

00:36:02: Wir trinken kein Alkohol und schlafen genügend.

00:36:05: Wir bewegen uns – wir machen Krafttraining.

00:36:07: Wir sind auch ab und zu außer Puste.

00:36:10: Wir machen etwas für die Beweglichkeit wunderbar.

00:36:13: Was sollte man noch

00:36:14: tun?".

00:36:15: Also jetzt können wir uns noch ein bisschen mit Ernährung beschäftigen.

00:36:18: Und nun könnten wir beispielsweise sagen, dass wir sowohl die Ernährungsquantität als auch die Ernärungsfrequenz verändern.

00:36:30: Das heißt, wir könnten beispielsweise sagen Wir erzeugen Fastenmomente.

00:36:37: Nach allem was wir wissen ist das gesund für Erwachsene Kein Fasten-Whatever solange man in der körperlichen Entwicklungsphase ist, und das ist man bis in die Mitzwanziger.

00:36:51: Insbesondere was dann neuronale Entwicklungen anbelangt beispielsweise für das Impulskontroll- und Belömmungszentrum, Stichwort, von zwanzig Jahre in etwa!

00:37:02: Wir versuchen... ...die Energiedichte zu reduzieren.

00:37:06: Die meisten Menschen sind von der Kalorienanzahl überermäht.

00:37:10: Das sind nur ganz kleine Effekte aber leppert sich halt über die Jahre hinweg und der Körper kommt ja aus einer Welt des Mammens.

00:37:19: Inlitionär kommen wir aus einer Welts des Mimmens, das heißt der Energieüberschuss wird abgespeichert im Fett und Fett funktioniert insbesondere Baupfett-Bereiche in größerem Mengen wie eine eigene Hormonausschüttungsdose und erzeugt dann ganz eigene weitere Dynamiken, die dann nicht so gut sind.

00:37:39: also... Energiemenge reduzieren, das meinte ich jetzt mit Ernährungskontität.

00:37:43: Dann Ernährungsmanubiet erhöhen.

00:37:47: Das würde bedeuten beispielsweise bestimmte Gifste weglassen.

00:37:52: Machen wir ein ganz konkretes Beispiel.

00:37:55: Was die Gemüter immer so erhitzt und vielleicht kann ich da auch ein bisschen was zur Beruhigung beitragen gibt ja man diese große Debatte mit Fleischkonsum.

00:38:04: soll nicht Fleisch essen für ein langes Leben?

00:38:08: Befundslage digitiert ein bisschen unterschiedlich und abhängig davon, welche Variable man anguckt.

00:38:17: Und welcher Forschungsgruppe?

00:38:20: Welchen Forschungsförder an?

00:38:23: Man dann erfolgen möchte, gehen die befunden ein bisschen auseinander.

00:38:27: aber eine Sache ist relativ klar selbst bei den Studien, die von Fleischverzehr verpflichtern gemacht werden zeigt sich das hochverarbeitetes Fleisch, dass das gesundheitsschädlich ist.

00:38:45: Das bedeutet z.B.

00:38:46: sehr salzreiche Wurst solche Sachen oder wird die mit Matriumnitrit ein großartiges Mittel?

00:38:53: Es sind Bakterienabtöten des Mittels aber hat eben auch negative Effekte.

00:38:59: diese Salze im Nitrit Pürkelsalz Ich tritt dann noch später umgewandelt in Nitrat im Körper und so weiter.

00:39:07: Das ist unbesundlich, das heißt wenn ihr jetzt jemand zeigt der Fleisch ist macht das aber.

00:39:13: dann würde die Empfehlung sehr klar sein, ich vermeide verarbeitetes Fleisch wie Wurstwaren, Gepögeltewaren salzige Sachen

00:39:24: usw.,

00:39:26: Sachen mit intransparenter Herkunft gilt wahrscheinlich für jede Form von Lebensmittel, egal ob Fleisch oder Gemüse.

00:39:33: Die Hochverarbeitung, dass so weniger sollte ist auf der qualitativ hochwertigen Liste

00:39:38: erscheinen.".

00:39:39: Genau!

00:39:40: So ist es.

00:39:41: Matthias, lassen Sie uns noch mal in alle drei Kategorien ein bisschen tiefer einsteigen?

00:39:44: Wir haben angefangen bei dem Thema.

00:39:47: Du hast über Energiequalität gesprochen und du hast über das Thema Fasten gesprochen und über die Wichtigkeit vom Fasten.

00:39:58: Vielleicht helfen Sie mal kurz zu erkennen, was passiert da genau im Körper?

00:40:01: Wenn wir fasten, warum ist das überhaupt wichtig.

00:40:04: Dann ist klar du hast schon einmal eine Fastenform angesprochen.

00:40:06: es gibt wahrscheinlich mindestens zwei Hilfen.

00:40:08: halt dann noch das Ganze so zu übertragen dass wir besser verstehen wie sich das dann auch relativ simpel hoffentlich in den Alltag integrieren ist.

00:40:15: Machen wir's ganz konkret immer über Fasten.

00:40:18: Wie wäre es mit einem Ernährungsfenster?

00:40:20: und einfach zum Beispiel zwölf Stunden für Anfänge Und das kann er dann weiter treiben.

00:40:26: zehn Stunden acht Stunden sechs Stunden.

00:40:29: Das hat mehrere Konsequenzen, eine Konseqenz ist in dieser Zeit kriegt man gar nicht so viel Nahrung rein das heißt die Energiedichte nimmt ab, das begünstigt das Abwünschen.

00:40:41: Ein weiterer Aspekt ist der Körper hat Zeit die Verdauungsorgane zu reparieren.

00:40:48: Das ist auch für den Magen beispielsweise gar nicht sehr gut wenn dauernd Futter drin ist.

00:40:54: Der Körper braucht auch mal so eine gewisse Resetzeit in den Organen.

00:40:58: Siehe vorher unser Thema Schlafen und Gehirn, das tut auch mal den Verdauungsorgan gut wenn die mal nichts zu tun haben natürlich insbesondere dann vom schlafen gehen lassen.

00:41:11: wir ganz gute Idee vier stunden vor dem schlaffen nix mehr zu sich nehmen wäre eine gute idee wenn man sich hier in die top ein prozent reiten bewegen will.

00:41:22: und der nächste aspekt wenn der körper ein Energiemangel feststellt.

00:41:29: Dann beginnt er mit Selbstverzehr, Autophagie.

00:41:33: und wenn das Fasten länger ist dann gibt es ja noch andere intensivere Fastenformen.

00:41:37: die müssen aber dann reden.

00:41:38: jetzt von mehreren Tagen so diese Chaperone mediated auch Orthophagy, aber der Körper und wenn ihr nichts mehr zu essen hat, dann krascht ihr erstmal die Zuckerspeicher ein um diesen aber dann auch innerhalb schon paar tagen aufgebraucht oder auch eher wenn sie gar nicht voll gefühlt sind.

00:41:55: Hier sind solche Sachen wie normale Blutzuckerspeicher und so weiter.

00:41:58: Und dann fängt der Körper an, sich selbst zu verdauen.

00:42:04: Was wir aus der Forschung jetzt wissen ist, dass das was Gutes ist.

00:42:08: Weil der Körper nämlich erst anfängt die Zellen und die Moleküle aufzuschlüsseln, so aufzubereiten machen bisschen Energie drauszuziehen, die irgendwie nicht mehr ganz so gut sind.

00:42:24: Deswegen ist es ein wichtiger Und auf diesen drei Ebenen, also reduzierte Energiedichte dann Organreparaturmechanismen und gezielter Selbstverdauungsaspekt.

00:42:36: Auf diesen drei Mechanismen ist Fasten eine gute Idee!

00:42:40: Okay super vielen Dank.

00:42:41: Lass uns mal kurz rüber gehen in das Thema Energie Quantität.

00:42:45: Korrigier mich, wenn ich falsch dicke.

00:42:46: Ich decke da nicht ganz so tief drin wie du wahrscheinlich aber erstmal die Grundhypothese wäre.

00:42:51: zwischen den beiden Geschlechtern Männern und Frauen gibt es unterschiedlichen Kalorienbedarf.

00:42:55: das heißt Frauen haben tendenziell geringeren kalorien bedarf als Männer.

00:42:59: Der von Frauen liegt im Schnitt, glaube ich bei, eine Tausend Sechs und eine tausend Achthundert Kalorien.

00:43:03: Also natürlich auch immer je nach dem was sich über den Tag hinweg tut.

00:43:07: Das steht fest!

00:43:08: Und dann gibt es bei den Männern würde ich sagen das wahrscheinlich irgendwie so zwischen zwei tausenden Zweitausend Zweihundert Kallorien.

00:43:13: Ich will gar nicht darauf hinaus... Was ist der optimale oder der Grundumsatz?

00:43:16: Der quasi irgendwo theoretisch definiert ist?

00:43:18: worum's mir viel mehr geht ist zu verstehen.

00:43:20: also von wieviel Einsparen sprechen wir denn hier?

00:43:22: dass es gesund wird reichen fünf Prozent oder sind es in besten Falle zwanzig Prozent plus?

00:43:28: Das fände ich nochmal ganz spannend.

00:43:30: Es ist ganz einfach, wir reden vom Einsparen dann wenn wir erkennbar Körperfettanteile haben gerade im Bauchbereich beispielsweise.

00:43:41: das kann man ja auch testen lassen.

00:43:42: da gibt es ja auch der Untersuchung im viszeralen Bereich also viszérales Fett Also ungesundes Bauchfett Genau Wie gesagt, da gibt's auch dann Messungen nach innen.

00:43:49: es gibt ja diese Toffis finn outside fat inside.

00:43:53: das ist auch ganz interessant.

00:43:55: es ist nicht automatisch immer nur einen Bauch oder große Fettablagung im Oberschenkel- oder Gesäßbereich.

00:44:02: Das ist der Punkt, ansonsten gibt es keinen Grund.

00:44:04: Also es ist nicht automatisch gesund in ein Energiedefizit ernährungsmäßig reinzugehen dann würde das ja immer zum Tode führen.

00:44:13: Okay ganz kurz zur Erklärung.

00:44:14: also dieses innere Fett von dem Du sprichst das Fett was ich zwischen den Organeinlagern und was eben besonders ungesundes wäre jetzt meine Beschreibungen davon?

00:44:22: Genau!

00:44:24: Lass uns mal kurz darüber gehen.

00:44:24: zur Energiequalität.

00:44:26: Als meines Mittlerweile auch Kommensens würde ich sagen, je mehr verarbeitet ist, desto schlechter.

00:44:30: und dann kommst du eben zu dem Punkt rund um Fleischverzehr ist vielleicht gar nicht so verkehrt insbesondere dann wenn es nicht verarbeitete ist.

00:44:37: aber wenn wir jetzt mal in diese zwei Lager schauen also auf der einen Seite Menschen die den komplett veganen Lifestyle propagieren?

00:44:44: ja dann haben wir vielleicht auf der anderen Seite diejenigen die den maximal fleischbasierten Lifestyle propagieren und in der Mitte hätten wir dann quasi so diese Fraktion rund um.

00:44:55: ich glaube das sind sich Mittelmeer Diät oder so also primär Fisch vielleicht ein bisschen Fleisch und viel Gemüse und Olivenöl.

00:45:01: wahrscheinlich landen wir jetzt irgendwo in der mitte aber ich will tatsächlich nach links und rechts.

00:45:05: Also wie ist denn die aktuelle Forschungslage hinsichtlich des Einflusses einer primären oder eine komplett veganen Ernährung im Vergleich zu einer fleischlastigen Ernährungen mit sage ich mal ausreichend Gemüsen was Vorteilhafter für gesunde Langlebigkeit.

00:45:23: Hast du mal kurz eine Sache?

00:45:25: Tut mir leid, wenn ich das gesagt habe.

00:45:26: Energiequalität.

00:45:28: A calorie is a calorie ist a calorie.

00:45:31: Das wollte ich nicht sagen.

00:45:32: Energie-Qualität Ich wollte sagen Ernährungsqualität.

00:45:35: Kann sein dass ich dir was Falsches in den Mund gelegt habe.

00:45:38: also lassen wir es gerne so stehen ja Genau.

00:45:39: Energie Quantität ergibt Sinn und ansonsten bei Qualität reden wir von Ernährungskwalität.

00:45:45: So, nur ganz kurz.

00:45:46: Wir sind ja hier auch was die Diffinition und die Worte anbelangt.

00:45:49: Sind wir hier achtsam?

00:45:49: Und das weiß ich ja auch sehr zu schätzen.

00:45:51: an euch beiden.

00:45:51: Vielen Dank dass ihr da nicht so willkürlich rumredet.

00:45:55: Um deine Frage zu beantworten Ich würde den Menschen aufhören, wenn ich das gebiss angucke eine omnivorische Tendenz zusprechen.

00:46:02: Aber natürlich kommen wir mit Ernährungs- extrem Situationen beispielsweise ausschließlich Fleischkonsum Kommen wir auch über einen langen Zeitraum gut klar Aus meiner Sicht Stichwort wie gesagt Gebiss und stichwort Barm Länge würde ich den Menschen als Omniburen klassifizieren mit einem sehr starken Obst- und Gemüsefrüchte Müsse anpeilen.

00:46:25: Und dementsprechend kommen wir damit auch sehr, sehr gut klar.

00:46:28: Es ist eben die Frage auch von den Kanivoren beispielsweise Ist der alles?

00:46:34: Also ist er auch mal ein bisschen niere?

00:46:37: Ist er auch Mal ein bisschen leber?

00:46:40: Heutzutage ist es ja so, dass der Fleischkonsum oft sich nur auf Muskelfleisch fokussiert.

00:46:46: Sodass dann andere Aspekte unter anderem Stoffe die das Tier, was man gegessen hat, aufgenommen hat und mich repräsentiert sind.

00:46:55: Die speichert auch nicht alles.

00:46:57: Nicht alles, was an dir gut und gesund ist, ist in deiner Muskelmasse.

00:47:01: Was ich sagen will, keine Wurre ist kein Wurde.

00:47:04: Die einen essen nur muskelfleischt, die anderen achten wirklich darauf, der Organe und innerhalb der Tiere breit ernähren.

00:47:14: Und bei den Veganern, die einen achten da auf, dass ihr Körper dann im guten Gleichgedicht ist, gehen da auch in Messungen rein, achten darauf, dass sie keine Unterversorgung haben – und dann ist das genau so gut machbar!

00:47:29: Das ist die Frage, wie viel Aufwand wird das gut gestaltet?

00:47:34: Und üblicherweise habt diese.

00:47:36: Mediterranean Diet spielt eine oft sehr, sehr große Rolle und hat oft sehr positive Outcamps.

00:47:45: Also wenn jetzt jemand sagt ich habe gezeigt das normale Nängen an Fisch Ich lasse es mal das Risiko der Schwermetallbelastung weg weil das könnte ich durch Zuchtfarmen auffangen.

00:47:57: Ich rede wirklich über den Fisch.

00:47:59: Wenn jetzt jemand mir sagt ich hab nachgewiesen Fisch ist in normaler Dosis ist Fisch ungesungen.

00:48:05: Das ist eine Studie die werde ich per se erst mal am Zweifel.

00:48:09: Und wenn niemand zu mir sagen würde, ich habe mir die Walnuss und die Pekanuss angeguckt und ich hab festgestellt dass die normaler Dosis toxisch ist.

00:48:21: Würde ich auch sagen okay als bin offen?

00:48:23: Ich weiß befunden der ändern sich aber sagen wir mal so hier unter uns glaubt mir die Studie würde ich extrem genau lesen.

00:48:34: Und ich möchte auch kurz noch auf eine Sache hinweisen.

00:48:38: Du arbeitest ja gerne auch mit diesen extremen Beispielen, die vegan oder reine Canivore diet.

00:48:45: Das ist interessant!

00:48:47: Es gibt keine reine Zuckerdiät.

00:48:50: Gibt es nicht.

00:48:51: Warum?

00:48:52: Weil hier Hopstein auch ein ganz wichtiger Aspekt.

00:48:55: Also es gibt schon so ein paar Punkte, paar Stoffe von denen wir wissen dass sie in der direkten Nahrungsaufnahme nicht berücksichtigt werden müssen.

00:49:09: Und auch hier haben wir vielleicht jetzt eine Zuhörerin, die dann sagt naja aber das Gehirn braucht ja auch Zucker oder der Körper braucht Zucker für muskuläre Aktivität und die Stellungnahme zu diesem Einwurf lautet.

00:49:26: Das stimmt!

00:49:27: Aber nur weil der Körper den Zucker braucht schau mal auf in manchen Aspekten brauche ihn gar nicht so dringend wie man dachte.

00:49:38: Dass man ihn braucht, klammert zu.

00:49:40: Der Körper kann ja den Zucker selber herstellen.

00:49:45: Zum Beispiel auch aus Nichtsuckerstoffen.

00:49:50: Im extremen Fall Hyconeogenese beispielsweise sogar auch aus Eiweißbezogenen Stoffen, Proteinen.

00:49:57: Nur weil der Körper etwas braucht heißt das nicht dass ich das dann auch selber zu mir nehmen möchte.

00:50:04: Ich habe eine Qualität der Ernährung und da können wir über viele Ernährungsphilosophien und Camps, stundenlang diskutieren.

00:50:11: Richtig!

00:50:12: Ich versuche es mal in einem Satz und vielleicht um so ein Takeaway draus zu formulieren.

00:50:17: also sollte möglichst Variantenreich sein und ich bin toleranter Mensch ob jemand dann Fleisch oder Fisch oder was auch immer rein nimmt wie mein Gast.

00:50:27: aber bitte jetzt sehe ich den Alkohol vom Anfang mit rein möglichst wenig oder gar kein Alkohl und möglichst wenig Zucker künstlich zugesetzten Zucker Weil Zucker, glaube ich, ist, was es jetzt erwähnt in drei Formen sowieso nicht möglich und möglichst wenig von diesem oder gar keinen hochprozessiertes Essen.

00:50:47: So wenn man die drei Sachen wettlässt, Zucker, Alkohol- und prozessiert das Essen dann hat man schon mal einen ganz guten Start, oder?

00:50:56: Du hast einen ganz gutem Start!

00:50:57: Dann bist du in der Top-Liga.

00:50:58: Klar.

00:50:59: Wo sind wir jetzt?

00:51:00: Top?

00:51:01: Drei Prozent... Ich frage mich, wie viel Verkrampfung willst du jetzt deinen Hörerinnen noch zumuten?

00:51:07: Also die allermeisten Menschen leben das alles hier.

00:51:10: Die alle allermeiste Menschen leben dass hier nicht konsequent was wir besprochen haben jetzt gerade.

00:51:15: Warum?

00:51:16: Die weißen Menschen sagen ja Gesundheit ist wichtig und das was Du jetzt gerade eben alles aufgezählt hast es mag nördig klingen Ja aber letztendlich Schlafbewegungen Ernährung Das tun wir ständig in irgendeiner Form mal zu viel Mal zu wenig Und wir wissen, dass es mit einer der wichtigsten Komponenten auch um gesund zu sein.

00:51:34: Auch hier und jetzt.

00:51:35: Da brauchen wir gar nicht mal in die Langlebigkeit schauen – das ist ja auch relevant für's hier-und-jetzt!

00:51:40: Warum fällt uns trotz allem Wissen so schwer, das dann umzusetzen?

00:51:45: Der Mensch hat immer schon eine Präferenz für den Status quo.

00:51:49: Einmal gebahmte Gewohnheiten sind schwerer aufzubrechen.

00:51:53: Das gilt psychisch, das gilt physisch.

00:51:56: Trainier mal jemandem, der den Tennis Schläger falsch hält Die richtige Haltung an und die falsche ab, versuch das mal.

00:52:03: Oder die falschen Tanzfolge!

00:52:06: Alles Gute!

00:52:07: Trainiere das mal jemandem ab der gelernt hat.

00:52:09: Probleme werden durch das Schlagen von Kindern gelöst unter Timofolgen.

00:52:14: Gebahnte Muster werden beibehalten Und vieles von den Sachen die wir da gelernt haben auch die wir jetzt hier so locker erzählen Das ist ja noch gar nicht so lange dabei weißt du?

00:52:24: Es ist ja kein langfristiger Kulturbestandteil.

00:52:27: Du liest doch auch noch manchmal guckst du da manchmal die Werbung an, aus den Fünfzigern oder Sechzigern?

00:52:32: Also noch gar nicht lange her.

00:52:34: Ja dann irgendwelche Ärzte rauchen empfehlen... ...oder Gesundheit durch radioaktives Wasser.

00:52:39: Ich hab's auch.

00:52:40: früher war so eine Gesundheitsbewegung.

00:52:41: Da haben die Leute radioaktiv das Wasser getrunken weil der Gedanke war, wir haben dann gezeigt als Radioaktivität drin also Energie ist Energiewasser!

00:52:50: Das ist ja noch gar nichts.

00:52:51: alles lange her und es sind einfach noch viele falsch gelernte Muster mit dabei.

00:52:57: und der Mensch, ich mag den Menschen.

00:52:59: Mensch ist ein Thema Lieblingstiere.

00:53:02: Ich bin pro Mensch trotz Realität.

00:53:05: aber der Mensch is einfach auch so'n Gewohnheitstier.

00:53:09: Blimei, bei dem Beispiel gerade eben mit dem radioaktiven Wasser weil da Energie drin.

00:53:14: es gibt's denn in dieser ganzen Longevity gehypten Diskussionen etwas wo du siehst das ist jetzt auch schon größter anzunehmender Unsinn?

00:53:25: Also es wird gleichbar zu dem radioaktiven Wasser, das Energie bringt.

00:53:28: Ja also weg von dem was wir eben besprochen haben weil das ist alles sinnvoll.

00:53:32: aber da wird ja vieles so scheinoptimiert biohacking mäßig verkauft.

00:53:37: als der letzte Schrei gibt's irgendwas wo du sagst don't do it?

00:53:43: Das Gift macht ja die Dosis und ist ja eine allgemeine Weichzeit.

00:53:47: wissenschaftlich ausgesprochen.

00:53:49: reden wir dann vom Pynomen der Hormesis Motto ein kleiner Stressor, der zu bewältigen ist.

00:53:57: Der führt zu einer Erhöhung der Leistungen und wenn es zu viel ist dann bricht das System zusammen.

00:54:06: Das Gift ist eine Frage der Dosis.

00:54:09: Wir wissen jetzt beispielsweise dass die japanische Heißbade Tradition überführt sich gerade Baden.

00:54:17: Dass sie bestimmte Effekte hat auf die Langlegigkeit.

00:54:22: Aber hier ist noch nicht ganz genau geklärt aus meiner Sicht, ob das nicht mit Stichproben mehr mal zu erklären ist.

00:54:29: Und eh man sich da eine Temperatur aussetzt oft zu langen in Sinne einer Überdosis, einer Temperatur ersetzt bei der eigene Proteine Eiweiße die man hat im Körper beginnend auszufäll wie beim hohen Fieber für zu lange Zeiträume.

00:54:49: Das erscheint mir mit Schlaub Unsinnig zu sagen.

00:54:54: Also, dafür so eine erste Warnung die ich jetzt hier in der Richtung aussprechen würde.

00:54:58: Motto, damit sie über Gender reden vielleicht aus manchmal auch Männer oder zuneigen überzutrainieren sich auch Hitze Shocks zu intensiv auszusetzen Auch Kälte Shocks Zu intensiv Auszusetzen.

00:55:14: Dass da manche Befundlagen ein kleines K-Wert aussprechen gibt ein paar Präparate Da können wir drüber reden Resveratol oder so, da hat man sich total viel von erhofft und die haben diese Effekte nicht gezeigt.

00:55:29: Aber dort ist ja sehr eindeutig gefragt, inspiriert von dem radiooptiven Wasser, wo haben sich denn solche Sachen als schädlich erwiesen?

00:55:37: Also nicht wirksam sowie offensichtlich anscheinend nach aktuellem Stand Resveraton bezogen auf Longevity keinen Effekt hat sondern was du meinst sind wirklich schädliche Sachen.

00:55:50: dann fällt mir jetzt in der Jüngeren Arbeit, jünger Literatur nix ein.

00:55:56: Okay!

00:55:57: Haben wir noch irgendwas vergessen das wir einbauen sollten?

00:56:01: Wir können über Technik reden.

00:56:02: Ich habe es an einer Stelle gesagt also technische Begleitung nach dem Motto hey ganz grob wie lange hab ich denn geschlafen?

00:56:10: Wie ist das denn?

00:56:11: und wenn mein Partner so stark schnarcht Dass ich dann in meinem Schlafmessgerät, das sieht man schon.

00:56:17: Also man sieht nicht genau die Remphasen so ganz genau ist es noch nicht.

00:56:20: aber du siehst schon wenn du wach warst ja und wenn das zu lange ist Dann könnte man mal über so eine wie sogenannte Schlafscheidung nachdenken dass nochmal getrennt schläft Wenn da die aktuell präferierte Partnerperson Da die ganze Nacht so rumratzt.

00:56:34: also no offense Aber dann schlägt man halt woanders.

00:56:39: Ich zieht einmal aus Ja super Ich verstehe den Punkt mit diesen Sleep-Trackern und Co.

00:56:46: Also ich kenne Leute, die leben nur noch danach.

00:56:50: Die werden ja schon gippelig wenn sie ihre Zehntausend Schritte oder fünftausend was auch immer das Ziel ist nicht erreichen und setzen sich dann unter Stress oder?

00:56:58: Ist erst in der Früh nach dem Aufwachen schauen auf ihr Gerät.

00:57:02: Oh!

00:57:02: Ich habe schlecht geschlafen statt einfach mal in sich rein zu hören also dass es vielleicht auch ein bisschen zu viel oder Der Mensch hat doch einen Talent, alles zu übertreiben und auch alles falsch zu gebrauchen.

00:57:15: Und deswegen ist das was du da sagst, reine Wahrheit.

00:57:18: Nimm einfach an es gibt auch Personen die haben gar kein Körpergefühl, gar keins.

00:57:24: Die lernen teilweise durch das elektronische Feedback erst mal was das überhaupt bedeutet um die Herzfrequenz zu haben gehen und den Sauerstoffsättigungsanteil zu haben.

00:57:35: Das kriegen sie dadurch erst mit und lernen dadurch ihren Körper kennen.

00:57:39: Was ich spannend fand in dem Zusammenhang war tatsächlich also zu der Zeit, als ich noch den Ora-Ring getragen habe.

00:57:44: Irgendwann hatte ich das Gefühl, ich brauchte es nicht mehr weil irgendwie nach ein zwei Jahren hast du ein sehr gutes Gefühl dafür wie du geschlafen hast.

00:57:51: Du weißt genau was du machen musst um deinen Schlaf negativ oder eben positiv zu beeinflussen.

00:57:56: Und was ich gemerkt habe, was ich echt krass fand war, dass wirklich so das Glas weilen sei es irgendwie so Okay, aber es war wahrscheinlich schon ne Stunde oder so der anderthalb vorm Schlafengelöss auch zwei gewesen sein.

00:58:06: Wie krass das ein Unterschied darauf gemacht hat wie meine Herzfrequenz und Herzfrequenzwariabilität über Nacht war.

00:58:13: Das bedeutet das Herz hat gefühlt ich würde sagen zwischen fünfzehn-und dreiundzwanzig Prozent schneller geschlagen als sonst.

00:58:22: Und das ist schon krass wenn man das sieht einfach vor dem Hintergrund dass sich einem dann auch erschließt okay also wenn da's irgendwie Fast ein Viertel so viel arbeiten muss über Nacht wie sonst, wenn der Körper sich eigentlich erholen sollte ist relativ nachvollziehbar.

00:58:36: Wie negativ sich sowas eben auf die Erholung über Nacht und damit auch auf die Qualität des nächsten Tages auswirkt beziehungsweise.

00:58:43: Ich meine dafür kriegt man nochmal ganz anderes Empfinden.

00:58:45: angenommen macht das täglich nicht nur irgendwie mal vielleicht mit Freitag oder Samstag oder Freidag und Samstag sondern einfach so von Montag bis Sonntag und du hättest irgendwie kontinuierlich eigentlich diese mehr Leistung, die der Körper eigentlich dann erbringen muss wenn er sich ausruhen soll.

00:59:00: Dann ist schon viel besser nachvollziehbar wie schädlich sich das langfristig einfach auf unsere körpergesundheit auswirken kann.

00:59:07: Das ist ein super Beispiel weil der Laie den Alkohol vom zu weggehen ja als Schlafanschluss ist er ja auch erst mal.

00:59:18: also ich mein je nachdem wie viel du trinkst bist auf sofort weg.

00:59:21: aber das stimmt hier auch, ne?

00:59:22: Aber es muss halt zwei Faktoren berücksichtigen.

00:59:25: Das eine ist Wie schnell gelingt es mir in den schlaf zu sinken vielleicht doch vor dem hintergrund dass Ich nicht mehr so viele staff irgendwie vom tag nachdenke.

00:59:32: die andere frage Die sich aber stellt des erstens wie hoch ist die schlafqualität und wie sehr bin ich auch gewillt dann quasi ein schnelleres Aufwachen während der nacht in kaufzunehmen?

00:59:42: weil das wird oftmals auch übersehen wenn ich falsch stecke, aber es ist zumindest meine Erfahrung.

00:59:47: Ich wach schneller auf in der Nacht weil ich wahrscheinlich auch in einem weniger tiefen Schlaf bin.

00:59:51: das heißt wir durchlaufen voraussichtlich die Schlafphasen.

00:59:54: kriege ich mich, wenn ich falsch stecke etwas anders mit Alkohol im Blut?

00:59:57: sag mal kurz deine Meinung dazu?

00:59:59: Ja also abhängig davon wie viel Alkohl man konsumiert hat und auch wie die Gewöhnung ist.

01:00:03: und dann Geschlechtseffekte.

01:00:05: auch hier gilt dass Männer da mehr wegstecken als Frauen.

01:00:09: Wir können bei bestimmten Schlafhasen disruptiert sein und finden gar nicht mehr statt.

01:00:13: Aber der entscheidende Punkt Du schläfst, kriegst aber die geringe Schlafqualität nicht in dem Moment mit.

01:00:20: Das war mein Punkt, den ich vorher mit Oliver rausarbeiten wollte.

01:00:23: Dann siehst du durch den Tracker, weil du schliefst.

01:00:27: Ich lasse mal Kai den Punkt weg, dass man schneller aufwacht.

01:00:31: Reduzierte Schlaftiefe zu höherem Wachverhalten ist auch der Fall.

01:00:34: Das hast du richtig beobachtet oder richtig wiedergegeben.

01:00:38: Aber selbst wenn du durchschläfest, schläbst du trotzdem schlechter und da können Geräte ... Helfen, weil du es ja wegen dem Schlaf nicht mitkriegst in dem Moment.

01:00:48: Genau das ist einfach so ein Beispiel, wo dann Technik Feedback auch helfen kann.

01:00:55: und was letztendlich eure Diskussion gehört eben auch zeigt ist wie sich die Faktoren über die wir jetzt gesprochen haben gegenseitig bedingen.

01:01:02: erder Alkohol reduziert die Schlafqualität wurde nicht gesprochen.

01:01:06: Bewegung oder das ist einmal kurz erwähnt.

01:01:08: Matthias Wenn ich mich tagsüber ausreichend viel bewege, dann schlaf' ich auch besser.

01:01:13: Ja wenn ich Krafttraining mache, schlafe ich auch mehr besser.

01:01:16: Wenn ich entsprechend nicht qualitativ und granditativ ernähre, habe ich mehr Energie.

01:01:21: Bin ich wacher?

01:01:22: Kann ich mehr Bewegung-Krafttraining wieder machen oder kann ich dann wieder besser schlafen?

01:01:26: Also die bedingten sich diese ganzen Sachen!

01:01:28: Wenn ich jetzt anfangen will dort besser zu werden... An welcher Stelle schaue würdest du anfangen?

01:01:34: Ach was für eine schöne Frage.

01:01:36: Ich würde anfangen mit Bewegung Weil die Bewegungen Dann auch den Schlaf anstoßengünstigt.

01:01:42: Wenn man sich bewegt, ist aus Ernährungsverhalten verändert.

01:01:46: Wenn ich spazieren gehe, esse ich einfach in der Regel.

01:01:49: Ich habe alles schon gesehen.

01:01:50: Aber in der Regel, wenn ich bewege, esse nicht darum Chips.

01:01:53: Also das wäre mein erster Punkt und mit kleinen Schritten anfangen.

01:01:57: wir wissen neue Gewohnheiten können gebahnt werden.

01:02:01: es gibt neue Gewohnhalten.

01:02:03: die Zigarette hat nach dem Sex.

01:02:05: Man kann sich das abgewöhnen.

01:02:07: also man kann alte Gewohnheiten aufgeben und neue Gewohnheit, das ist übrigens auch das Beste.

01:02:13: Man sollte sie alte Gewohnhalten nicht löschen sondern überschreiben durch andere Dinge.

01:02:18: Das geht leichter!

01:02:20: Und man kann neue Gewohnheiten bilden und dann baust du diese Gewohnigkeiten aus.

01:02:25: und wenn das eine Gewohnhalt ist, eine Rotide, dann erfordert sich auch weniger kokentige Ladung, dann kommt der nächste Aspekt also ein kleinschrittiger beginne, ganz wichtiger Aspekt in dem Zusammenhang.

01:02:42: Super!

01:02:44: Und damit finde ich einmal doch einen schönen Endpunkt mit einem schönen Impuls auf mal das Auto.

01:02:50: Ganz herzlichen Dank lieber Matthias für diesen paar Vorritt einmal durch die Long Javity, die uns ja auch fürs gesunde normale Leben helfen kann.

01:03:00: Ja.

01:03:00: Lass mich doch kurz was Philosophisches sagen.

01:03:02: du kennst mich ja?

01:03:03: Ich hänge mich ja nur von Zitaten zu Zitaten und Bei der Longevity-Geschichte muss eine Sache noch drücksichtigen und das kann man auch ein gutes Schlusswort nehmen, deswegen keine Sorge.

01:03:12: Es geht nicht nur darum, das Leben mit Tagen zu füllen sondern auch die Tage mit Leben zu fügen.

01:03:22: Und das denke ich ist auch ein sehr schöner Spruch wenn wir das Gefühl haben, dass wir einen Beitrag geleistet für die Gesellschaft.

01:03:31: Wir haben die Welt um uns herum kleines bisschen ein kleines bisschen besser gemacht.

01:03:38: Wir haben den Tag für uns gestaltet und haben an diesem Tag wirklich gelebt, das ist viel wert mit unterm Meer als hinten einfach nur völlig sinnentleert ein paar Tage dran zu kleben.

01:03:53: Ist das auch okay?

01:03:54: Ausschlusswort?

01:03:56: Das lassen wir so stehen!

01:03:57: Genauso vielen Dank Matthias.

01:04:06: Der T-Talk mit Oliver Herrmann und Kai Schrader.

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